Fahrlehrer PKW Ausbildung im Verkehrsinstitut Thüringen in Zella-Mehlis bei Suhl

Fahrlehrerausbildung
Klasse BE (PKW)

Beginn 26.11.2018
zzgl. Praktikumszeit und
Reflexionsseminare

Zugangsvoraussetzungen 

  • Mindestalter 21 Jahre
  • geistige und körperliche Eignung
  • Zuverlässigkeit
  • abgeschlossene Berufsausbildung nach Hauptschulabschluss oder gleichwertiger Vorbildung
  • Besitz der Fahrerlaubnis Klasse B – mindestens 3 Jahre
  • Besitz der Fahrerlaubnis für die Klasse BE
  • Ausbildung von  8  Monaten in einer Fahrlehrerausbildungsstätte und 4 Monaten in einer Ausbildungsfahrschule

Antragsverfahren

Es muss ein Antrag mit allen notwendigen Nachweisen bei der zuständigen Behörde gestellt werden. Die vorzulegenden Nachweise richten sich nach den Bestimmungen des Fahrlehrergesetzes.
Folgende Nachweise müssen Sie vorlegen bzw. beantragen:

  • amtlicher Nachweis über Ort und Tag der Geburt
  • Lebenslauf
  • Gutachten über die körperliche und geistige Eignung nach FeV
  • Gutachten über das Sehvermögen
  • Führerschein
  • Nachweis über die abgeschlossende Berufsausbildung
  • Führungszeugnis (zur Vorlage bei Behörden) nicht älter als 3 Monate
  • Auskunft aus dem Fahreignungsregister

Nach Abschluss der Ausbildung:

  • Bescheinigung der Fahrlehrerausbildungsstätte über die Dauer der durchgeführten Ausbildung
  • Bescheinigung der Ausbildungsfahrschule über die Dauer der durchgeführten Ausbildung

Lehrgangsdauer und Ablauf

Die Ausbildung zum Fahrlehrer Klasse BE dauert inkl. Praktikum und Ferien etwa 13,5 Monate und erfolgt in drei Teilen.

1. Teil: Ausbildung in der Fahrlehrerausbildungsstätte:
Die 8 monatige Ausbildung umfasst mindestens 1000 Unterrichtsstunden und findet in Zella-Mehlis statt.
zzgl. Ferien und Prüfungszeit

2. Teil: Ausbildung in einer Ausbildungsfahrschule:
Nach Beendigung der Ausbildung in der Fahrlehrerausbildungsstätte und der bestandenen Fachkundeprüfung schließt sich ein etwa 4 monatiges Berufspraktikum in einer Ausbildungsfahrschule an.

3. Teil: Reflexionsseminare:
Während der Ausbildung in der Ausbildungsfahrschule wird im 2. und 4. Monat des Praktikums Reflexionsunterricht in der Fahrlehrerausbildungsstätte durchgeführt.

Ihre beruflichen Chancen

Nach dem Erwerb der Grundfahrlehrerlaubnis für den PKW, können Sie Erweiterungslehrgänge zum Motorrad-, LKW oder Busfahrlehrer absolvieren. Nach einer 2-jährigen Berufserfahrung als angestellter Fahrlehrer besteht die Möglichkeit, eine eigene Fahrschule zu eröffnen. Weiterhin können Sie die Erlaubnis für Aufbauseminare erlangen. Darüber hinaus gibt es viele weitere Betätigungsfelder für einen Fahrlehrer.

Nutzen Sie auch unsere Angebote an Kombinationslehrgängen.

Fördermöglichkeiten

Der Lehrgang ist zertifiziert und förderfähig für alle Kostenträger.
Sofern Sie keine Förderung in Anspruch nehmen empfehlen wir das Aufstiegs-Bafög (ehemals Meister-Bafög).

Infos erhalten Sie bei uns oder direkt unter:
www.aufstiegs-bafoeg.de